SO 14.10.2018, 20 Uhr @Galerie KUB: Bruderland-Pop, Psychedelic Opposition & East Art Rock. Kommentierte Mehrmedia-Flashback-Session. Christoph Tannert (Künstlerhaus Bethanien/Berlin) vs. Alexander Pehlemann (Zonic/Leipzig)

In den frühen 1970er Jahren weitete sich das Spektrum von AM... [mehr]

DO 04.10.2018@Galerie KUB. Jazz behind the Iron Curtain. Mit Bert Noglik (Leipzig) und Wolf Kampmann (Berlin), Moderation: Robert Mießner (Berlin)

Robert Mießner, Journalist und Autor, spricht mit zwei absol... [mehr]

FR 28.09.2018@Galerie KUB, Leipzig, 19 Uhr. Vernissage "Soviet Hippies. 1970s Psychedelic Underground Culture in Estonia and Beyond"

Die Ausstellung „Soviet Hippies. 1970s Psychedelic Undergrou... [mehr]

FR 21.09.2018 @ Salon der unerfüllten Wünsche, Nürnberg. Vom Prager Psychedelic Frühling zum Warschauer Punk Pakt.

Eine subkulturelle Zeitreise durch den Ostblock mit Alexande... [mehr]

Do 23.08.2018@Salon Similde, Leipzig. Post ´68: Präludium

Der Prager Psychedelic Frühling
Kommentierte Multimedia... [mehr]

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Do 09.11.2017 @ naTo. »Vom Ende des Punks in Helsinki«, Lesung mit Jaroslav Rudiš (Prag/CZ) und medialen Ergänzungen von Alexander Pehlemann (Zonic/Leipzig)

Ole, Jahrgang 1970, war früher Punk, Frauenheld und erfolgreich mit seiner Band, aber das ist lange her. Heute betreibt er das »Helsinki«, eine kleine, verrauchte Bar in einer namenlosen (ost)deutschen Großstadt (die stark an Leipzig erinnert). Außer der Bar, ein paar Freunden und seinen Erinnerungen ist ihm wenig geblieben. Als seine Bar geschlossen wird, bricht Ole zu einer Reise nach Tschechien auf. Es wird eine Zeitreise an den dunkelsten Punkt seiner Vergangenheit: 1987, nach dem von Riots begleiteten Konzert der Toten Hosen beim Olof-Palme-Friedenskonzert in Pilsen, versuchte er mit seiner tschechischen Punk-Freundin Nancy über die grüne Grenze in den Westen zu fliehen. Mit tragischem Ausgang …

Jaroslav Rudiš, geboren 1972, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker. Sein vierter Roman »Vom Ende des Punks in Helsinki«, der von seiner tiefen Liebe zum Ostblock-Punk zeugt, erschien 2014 bei Luchterhand und wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Er gilt als Rudiš‘ bestes Buch und wurde u. a. ins Französische, Finnische und Polnische übersetzt.

Die Lesung in Leipzig, mit der Rudis an einen Inspirationsort der Handlung kommt, wird für den Warschauer Punk Pakt-Kontext zudem mit Audio- und Video-Material der im Buch vorkommenden polnischen, tschechischen oder ostdeutschen Bands illustriert, aber auch mit Aufnahmen jenes legendären Konzerts 1987 in Pilsen, die das tschechoslowakische Fernsehen zur Anti-Punk-Propaganda benutzte.

Warschauer Punk Pakt. Grande Finale Pt.I

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